El Ciudadano
Originalbeitrag: Derrota de EE.UU. en Naciones Unidas: Analista advierte peligrosa contraofensiva de Washington contra Cuba
In einem am 11. Juli 2026 veröffentlichten Artikel warnt die Journalistin Águeda Sáez Fick vor der gefährlichen Gegenoffensive der Vereinigten Staaten gegen Kuba, nachdem Washington eine deutliche Niederlage in der Generalversammlung der Vereinten Nationen erlitt. Die historische Debatte endete mit 136 Ländern, die sich für die Insel aussprachen, nur 9 dagegen und 30 Enthaltungen, wie die Autorin festhält.
Sáez Fick weist darauf hin, dass das US-Außenministerium nach dieser Niederlage die Wette erhöht hat, indem es in einer offiziellen Mitteilung erklärte, dass die Regierung von Präsident Donald Trump «alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel weiterhin nutzen wird», unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit, und eine offene Drohung aussprach: «Die Führer Kubas müssen sich einfach für echte Reformen, Frieden und Wohlstand entscheiden, bevor es zu spät ist.»
Die Journalistin hebt hervor, dass politische Akteure wie der derzeitige Außenminister, Marco Rubio, und Trump selbst nicht nur den Multilateralismus missachten, sondern auch die Generalversammlung gering schätzen und die Mehrheitsablehnung der internationalen Gemeinschaft ignorieren. Indem sie diese Politik fortsetzen, vertieft das Weiße Haus die Extraterritorialität seiner Gesetze und bindet dritte Länder durch Sanktionen und Verfolgungen ein.
In ihrer Analyse zitiert Sáez Fick den kubanischen Außenminister, Bruno Rodríguez, der kategorisch erklärte, dass es sich nicht um einen bilateralen Konflikt handelt, sondern um ein internationales Problem, das die Souveränität aller Staaten gefährdet. Die Autorin warnt, dass diese neue Eskalation die Blockade in einen totalen Wirtschaftskrieg verwandelt, der darauf abzielt, die Brennstoffversorgung zu unterbrechen und die Energieinfrastruktur zu sabotieren, was die Gesundheit, Ernährung, Bildung und grundlegende Dienstleistungen des kubanischen Volkes beeinträchtigt.
Die Journalistin betont, dass Washington mit einer Rhetorik zurückkehrt, die an den Kaltes Krieg erinnert, und «Kommunismus» als den Hauptfeind in seinen Reden darstellt – dabei wird das Narrativ des «Drogestaates» geringgeschätzt – was internationale Alarmglocken wegen der akuten Gefahr von Aggressionen oder Interventionen in der Region läutet. Hinter dieser Arroganz verbirgt sich, so die Autorin, die alte geopolitische Ambition, das Territorium der größten Antilleninsel zu unterwerfen.
Sáez Fick schlussfolgert, dass die internationale Gemeinschaft auf diese Offensive nicht gleichgültig bleiben kann. „Kuba zu verteidigen bedeutet, Frieden, das Prinzip der Nichteinmischung und das unveräußerliche Recht jeder Nation zu verteidigen, ihr eigenes Schicksal ohne imperiale Aufsicht zu gestalten», erklärt die Journalistin in ihrem Artikel, der aus Santiago de Chile veröffentlicht wurde.
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La entrada US-Niederlage bei den Vereinten Nationen: Analyst warnt vor gefährlicher Gegenoffensive Washingtons gegen Kuba se publicó primero en El Ciudadano.
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