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Biobío: «Dolores» kehrt mit neuem Ensemble und erschreckenden Themen auf die Bühne zurück

El Ciudadano

Originalbeitrag: Biobío: Bajo los códigos del terror y con nuevo elenco vuelve a escena la obra «Dolores»


Die Theaterproduktion «Dolores», geschrieben und inszeniert von dem Forscher, Dramatiker und Regisseur Javier Ibarra, wird von schaurigem Terror, familiärer Verzweiflung und fantastischer Atmosphäre geprägt.

Ursprünglich 2007 uraufgeführt, kehrt das Stück 20 Jahre später mit einem Ensemble zurück, das aus Studenten der Theaterausbildung der Universidad de Concepción und erfahrenen Künstlern der regionalen Bühne wie Francisca Díaz und Sebastián Chandía besteht.

Die Neuinszenierung ermöglicht der Gemeinschaft, sich mit einer lokal wenig erforschten Sprache zu verbinden und in einem unkonventionellen Raum die verschiedenen Dimensionen eines Werkes zu erfahren, das Atmosphäre und Emotionen in den Fokus stellt.

Der Aufführungskalender für «Dolores» erstreckt sich vom 13. bis 23. Mai, von Mittwoch bis Samstag, um 20:00 Uhr, im Centro de Extensión der Theaterfachrichtung UDEC.

Javier Ibarra kommentiert: «Das Stück hinterfragt idealisierte Erzählungen über Familie, Kindheit, Schutz und häusliche Normalität. Mich interessiert die Vorstellung, dass der Terror dort auftaucht, wo das, was familiär, sicher oder erkennbar sein sollte, fremd, bedrohlich oder unverständlich wird.»

Er fügt hinzu: «Es entsteht ein Wunsch, Fabeln zu konstruieren, Geschichten zu erzählen und mögliche Welten auf der Bühne zu schaffen, mit einem besonderen Stempel, bei dem der Terror in der chilenischen Szene nicht nur ein Genre, sondern eine formbare, kritische Ausdrucksform ist.»

Ein Teil des Ensembles von «Dolores». Foto von Paula Acuña.

Über die Codes des Schreckens

Laut Ibarra hat «Dolores» einen grundlegenden Charakter, da seine Dramaturgie und Inszenierung den Beginn einer künstlerischen Reise markieren, die sich der Erforschung von Terror, Fantastik und Gothic-Literatur orientiert und alternative Räume sowie Atmosphären bei der Gestaltung von Theatererlebnissen nutzt.

In diesem Sinne betont er, dass diese Neuinszenierung es ihm ermöglicht hat, diese anfänglichen Unruhen zu erkennen, sie aus der Gegenwart zu betrachten und ihr Fortbestehen zu verstehen.

«Es ist ein Werk, das im Dialog zu Bezugspunkten wie Edgar Allan Poe, Hitchcock (z.B. Psycho), Kubrick und anderen Bereichen des Schreckensimaginariums steht, die mich schon immer interessiert haben. Diese Konstellation von Referenzen fungiert als Teil einer ästhetischen Suche, die versucht, eine eigene Einheit zu schaffen», erklärt der Regisseur.

Mit Amanda Chacón, Tomás Gutiérrez, Rafaela Ganter, Francisca Díaz und Sebastián Chandía im Ensemble, umfasst das Stück das Bühnenbild von Paula Acuña und das Kostümdesign von Annette Castro. Die Regie, das Lichtdesign und der akustische Rahmen stammen von Javier Ibarra.

Die Verbindung zur Escuela de Teatro UDEC, ihren Studenten und der Entstehung neuer Räume für die szenischen Sprachen bringt zusätzliche Neuigkeiten in diese Neuinszenierung, die das kulturelle Geschehen in Concepción belebt und zukünftigen Interpreten professionelle Erfahrungen ermöglicht.

Koordinaten

Die 8 Vorstellungen der Neuinszenierung von «Dolores» finden im Centro de Extensión der Theaterausbildung UDEC (Edmundo Larenas 36, Concepción) vom 13. bis 23. Mai, von Mittwoch bis Samstag um 20:00 Uhr statt. Das Stück richtet sich an Zuschauer ab 13 Jahren, und der Eintrittspreis folgt dem Konzept «Zahle, was du kannst».

El Ciudadano

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Mayo 11, 2026 • 2 días atrás por: ElCiudadano.cl 35 visitas 2086991

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