El Ciudadano
Originalbeitrag: Chile enfrentará lluvias extremas estas serán las regiones más afectadas
Ein intensiver atmosphärischer Fluss und eine Abfolge von Frontalwettersystemen werden von Dienstag bis Donnerstag anhaltende Regenfälle bringen. Meteorologen warnen, dass in zentral-südlichen Gebieten über 300 Millimeter Niederschlag fallen könnten, was das Risiko von Überschwemmungen, Flussübertreibungen, Erdrutschen und Verlusten in der Verkehrsinfrastruktur erhöht.
Der Bericht hat präventiven Charakter.
Chile bereitet sich auf eines der bedeutendsten meteorologischen Ereignisse des Winters 2026 vor. Verschiedene Wetterprognosemodelle stimmen darin überein, dass ein weitreichendes Frontensystem ankommt, verstärkt durch einen atmosphärischen Fluss, der eine immense Menge an Feuchtigkeit vom Pazifik ins zentrale und südliche Land transportieren wird.
Laut der Analyse der numerischen Modelle ECMWF und GFS werden sich die Niederschläge am Dienstag intensivieren, am Mittwoch ihren Höhepunkt erreichen und bis Donnerstag andauern, insbesondere zwischen den Regionen Valparaíso und Biobío.
Experten erklären, dass dieses Phänomen nicht einem herkömmlichen Kaltfront-Wetter entspricht. Die Wechselwirkung zwischen einem atmosphärischen Fluss, einem tiefen Druckgebiet und dem Jetstream wird es ermöglichen, dass der Feuchtigkeitszufluss viele Stunden anhält, was anhaltende und intensive Regenfälle begünstigt.
Die größten Auswirkungen werden in den Regionen Maule, Ñuble und Biobío erwartet, wo die Niederschläge außergewöhnliche Werte erreichen könnten, insbesondere in den Vor- und Gebirgsregionen.
Die aktuellen Schätzungen der Niederschläge für den Zeitraum von Dienstag bis Donnerstag lauten wie folgt:
| Region | Geschätzter Niederschlagsbetrag |
|---|---|
| Coquimbo | 5 bis 30 mm |
| Valparaíso | 25 bis 70 mm |
| Metropolitana | 50 bis 90 mm |
| O’Higgins | 60 bis 100 mm |
| Maule | 80 bis 130 mm |
| Ñuble | 90 bis 150 mm |
| Biobío | 80 bis 140 mm |
| La Araucanía | 70 bis 120 mm |
| Los Ríos | 60 bis 100 mm |
| Los Lagos | 50 bis 80 mm |
In den Vor- und Gebirgsregionen ändern sich die Verhaltensweisen jedoch erheblich.
In diesen Gebieten prognostizieren die Modelle erheblich höhere Niederschlagsmengen:
Die höchsten Werte könnten sich in den bergigen Regionen von Ñuble und Biobío konzentrieren, wo die Persistenz des atmosphärischen Flusses die Niederschläge über 300 Millimeter steigen lassen könnte.
Der größte Besorgnisspunkt wird voraussichtlich am Mittwoch liegen.
An diesem Tag wird erwartet, dass der atmosphärische Fluss seine maximale Intensität erreicht, während das Frontensystem nahezu stationär über dem zentral-südlichen Bereich bleibt.
Dieses Szenario wird anhaltende Regenfälle über den größten Teil des Tages begünstigen, begleitet von starken Winden und intensiven Schneefällen in den Bergen.
In Küsten- und Bergregionen könnten die Windböen 80 km/h übersteigen.
Die Region Metropolitana bleibt nicht vom Ereignis unberührt.
Die Modelle prognostizieren zwischen 50 und 90 Millimetern für den Großteil von Santiago, während in den vorgebirgsnahen Kommunen wie San José de Maipo über 120 Millimeter zu erwarten sind.
Obwohl diese Zahlen je nach endgültiger Trajektorie des Frontensystems variieren können, sind sie ausreichend, um städtische Überflutungen, Hochwasser von Bächen und Komplikationen in der Verkehrsinfrastruktur zu verursachen.
Abgesehen von der Gesamtmenge an gefallenem Wasser ist einer der Hauptfaktoren, der den Experten Sorgen bereitet, die Intensität der Niederschläge.
In einigen Gebieten von Maule, Ñuble und Biobío könnten Niederschlagsraten über 10 oder sogar 20 Millimeter pro Stunde registriert werden, ein Schwellenwert, der in der Regel mit plötzlichen Überschwemmungen, Aktivierung von Böschungen und Erdrutschen assoziiert wird.
Hinzu kommt schmelzendes Eis in Gebirgen und die schrittweise Sättigung der Böden, Faktoren, die das hydrologische Risiko erhöhen.
Atmosphärische Flüsse sind Wasserdampfhorizonte, die riesige Mengen an Feuchtigkeit von tropischen und subtropischen Zonen in mittlere Breiten transportieren.
Wenn diese Systeme auf das Anden-Gebirge treffen, steigt die feuchte Luft auf, kühlt ab und führt zu intensiven Niederschlägen, die viele Stunden andauern können.
In diesem Fall zeigen die Modelle einen atmosphärischen Fluss hoher Intensität, der den prognostizierten potenziellen Niederschlag für große Teile des zentral-südlichen Landes erklärt.
Die Behörden haben die Überwachung der wichtigsten Wasserläufe, Stauseen und historisch anfälligen Gebiete für Überschwemmungen und Erdrutsche verstärkt. Dennoch empfehlen Experten der Bevölkerung, sich über offizielle Kanäle informiert zu halten, unnötige Reisen während der Zeit hoher Intensität des Sturms zu vermeiden und besondere Vorsichtsmaßnahmen in der Nähe von Flüssen, Abbrüchen und instabilen Hängen zu treffen.
Obwohl sich die Prognosen in den nächsten Stunden weiter anpassen werden, besteht weitgehend Einigkeit unter den Wettermodellen, dass Chile einen hochgradigen Niederschlagsepisode gegenüberstehen wird, insbesondere in der zentral-südlichen Zone, wo einige Orte eines der bedeutendsten Regenereignisse dieses Winters registrieren könnten.
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Sollte die Entwicklung gemäß den Wettermodellen bestehen bleiben, werden die Zeiträume mit dem höchsten Risiko sein:
La entrada Chile Bereitet Sich Auf Extreme Regenfälle Vor: Diese Regionen Sind Am Stärksten Betroffen se publicó primero en El Ciudadano.
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