El Ciudadano
Originalbeitrag: Investigadores chilenos revelan cómo la contaminación ambiental altera el sueño y gatilla enfermedades crónicas
Die schädlichen Auswirkungen von Umweltverschmutzung sind jedes Jahr im Winter in unserem Land ein dringendes Thema.
Eine Problematik, an die sich die Gesellschaft leider gewöhnt hat, was zu alarmierenden Umweltschutzwarnungen, überlasteten Notaufnahmen und Fehlzeiten in Schulen aufgrund von Atemwegserkrankungen führt, die sich später im Familienkreis ausbreiten und auch den Arbeitsmarkt beeinflussen.
In diesem Kontext warnt eine aktuelle Untersuchung unter der Leitung von Dr. Juan Carrillo Azócar vom Umweltdepartement des Colegio Médico de Chile und der Schlafabteilung des Krankenhauses von Quilpué vor einer „pathologischen Triade“: ein Mechanismus, bei dem verschmutzte Luft den nächtlichen Schlaf der Chilenen gravierend stört und Atemwegsentzündungen in andere chronische Krankheiten umwandelt, die den Rest des Körpers betreffen.
Laut diesen Daten hat Chile die höchsten Sterblichkeitsraten durch Luftverschmutzung in Südamerika, mit über 14.900 jährlichen Todesfällen, die mit dem Einfluss von feinen Partikeln in Verbindung stehen.
Die zentrale Erkenntnis dieses technischen Berichts zeigt, dass zwischen 24 % und 37 % des herz- und stoffwechselbedingten Schadens, der durch Umweltverschmutzung verursacht wird, ausschließlich auf die Beeinträchtigung der Schlafarchitektur und des Tiefschlafs zurückzuführen ist.
Durch die Entzündung der Atemwege und die Störung des Nervensystems während der Nacht wird dieser fundamentale Prozess des menschlichen Stoffwechsels unterbrochen, was eine Kettenreaktion auslöst, die direkt fünf Familien von chronischen Krankheiten beeinflusst.
Welche Bereiche sind betroffen? Im kardiovaskulären Bereich erhöht die Fragmentierung des Schlafs den Blutdruck, sodass eine Verbesserung des Schlafs technisch dem Verschreiben eines gängigen Antihypertensivums gleichkommt.
Darüber hinaus wird das neurodegenerative System bedroht, da die Schlaflosigkeit die nächtliche Gehirnreinigung von Toxinen stört und schädliche Proteine ansammelt.
Diese Schlafmangel hat auch Auswirkungen auf die psychische Gesundheit, indem sie Angstzustände und Depressionen verstärkt, während sie im onkologischen und respiratorischen Bereich die Immunabwehr und das Melatonin, ein Schlüsselhormon zur Reparatur von Zell-DNA, verringert und so einen Teufelskreis chronischer Entzündungen schafft.
Obwohl das Colegio Médico de Chile dringende öffentliche Politiken vorgeschlagen hat, die von der Berücksichtigung des Schlafschutzes in den Umwelthinweisen über schlechte Belüftung bis hin zu Pilotprogrammen zur Luftreinigung in den so genannten „Opferzonen“ des Landes, wie Quintero-Puchuncaví, Coronel und Huasco, reichen, ist dieses Thema in der Bevölkerung möglicherweise aufgrund von Unkenntnis noch nicht ausreichend angekommen.
Um die Schlussfolgerungen dieses aktuellen Berichts zu vertiefen und über die dringend benötigten Umweltgesundheitspolitiken zu diskutieren, lädt die Forschungsgemeinschaft Akademiker, Gesundheitsfachleute, soziale Führungspersönlichkeiten und die allgemeine Bevölkerung zu dem Symposium Luftverschmutzung und Chronische Krankheiten: Schlafstörungen, Herzkrankheiten, Psychische Störungen, Krebs und Atemwegserkrankungen ein, wo Dr. Juan Carrillo diese Ergebnisse im Detail zusammen mit einem interdisziplinären Expertengremium aus Chile, Brasilien und Italien präsentieren wird.
Die Informationsveranstaltung, die kostenlos und in hybridem Format stattfindet, findet am Freitag, den 26. Juni, ab 09:00 Uhr im Auditorium des Colegio Médico de Chile (Esmeralda 678, Santiago) statt.
Die Anmeldung muss über DIESE FORMULAR erfolgen.

La entrada Chilenische Forscher Enthüllen, Wie Umweltverschmutzung Schlaf Stört und Chronische Krankheiten Auslöst se publicó primero en El Ciudadano.
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