El Ciudadano
Originalbeitrag: Cineteca de la U. de Chile recupera desconocido documental sobre el poeta Rodrigo Lira: Incluye testimonios recogidos a pocos meses de su suicidio
Mit einer besonderen Veranstaltung namens „Dieser Text ist aus dem Kontext gerissen: Film und Literatur bei Carlos Flores“ wird am Donnerstag, den 25. Juni um 18 Uhr der Dokumentarfilm „Rodrigo Lira“ feierlich uraufgeführt, der von der Cineteca der Universität Chile im Rahmen einer umfassenden Archivforschung des Filmemachers wiederentdeckt wurde.
Der Film ist ein kollektives Porträt, in dem Freunde und Weggefährten die Schatten und Lichtblicke eines grundlegenden Dichters der nationalen Szene der 80er Jahre beleuchten, dessen tragisches Ende eine Generation geprägt hat.
„Er war jemand, der die Fähigkeit in Frage stellte, die Verhaltenscodes in zwischenmenschlichen Beziehungen zu destabilisieren“, erinnerte sich Jahre später Enrique Lihn, der eine enge, aber fragmentierte Freundschaft zu dem Dichter pflegte.
Nach seinem Tod Ende 1981 hinterließ er eine Reihe beklemmender Gedichte, die ihn als Kultautor etablierten und für die neuen Generationen zur Referenz wurden.
Der Film wird zusammen mit dem Dokumentarfilm „Pepe Donoso“ (1977) gezeigt, der von Foco Films produziert und ebenfalls von Flores inszeniert wurde. Dieser Film thematisiert die Rückkehr des Romanciers nach mehreren Jahren im Ausland und eine Reise in seine eigene Erinnerung. Nach beiden Vorführungen findet ein Filmgespräch mit dem Filmemacher statt.

Foto Titelseite Rodrigo Lira: www.letras.mysite.com
La entrada Cineteca der Universität Chile präsentiert unbekannten Dokumentarfilm über den Dichter Rodrigo Lira: Enthält Zeugenaussagen aus den Monaten vor seinem Suizid se publicó primero en El Ciudadano.
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