El Ciudadano
Originalbeitrag: «Doble estándar»: El chofer a 264 km/h y el reto de Kast a un niño marcaron la peor semana digital del gobierno
Die digitale Diskussion über die Regierung erlebte eine schwierige Woche, die von Verhaltensvorfällen geprägt war, nicht von politischen Entscheidungen.
Der prägnanteste Vorfall war der des Fahrers, der mit 264 km/h auf der Costanera Norte gefilmt wurde, der schließlich auf freiem Fuß blieb und dessen Identität unter richterlichem Schutz steht. Es stellte sich heraus, dass er ein Verwandter der Frau des Sicherheitsministers war.
Fast 100 % derjenigen, die Stellung bezogen, bewerteten ihn negativ: Die Diskussion wurde als Ausdruck von Straflosigkeit und ‘Doppelmoral’ interpretiert, bei der Macht und Einfluss es ermöglichen, straffrei davonzukommen.
Das meistkommentierte Thema jedoch war die Herausforderung des Präsidenten Kast an ein Kind in Villarrica: über 27.500 Nennungen, mit 86 % negativen Bewertungen unter denjenigen, die sich äußerten. Die vorherrschende Erzählung sah in dem Vorfall einen untypischen Verlust der Gelassenheit für das Amt.
Der Bericht hebt zudem hervor, dass das Unbehagen auch innerhalb der eigenen Regierung wächst: Die Arbeitslosenquote von 9,4 % und die Debatte über „Stundenjobs“ nähren die Enttäuschung der Wähler, die Kast unterstützt haben.
Die Daten stammen aus dem vierten Bericht der Studie Relato Digital, einer Kooperation von Factoría Pública, Interpreta und Factor Crítico, die massive soziale Überwachung, Verarbeitung mit künstlicher Intelligenz und Expertenkuration kombiniert.
Lesen Sie den kompletten Bericht HIER
La entrada Doppelmoral: Fahrer fährt 264 km/h und Präsident Kasts Herausforderung an ein Kind prägen die schlechteste digitale Woche der Regierung se publicó primero en El Ciudadano.
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