El Ciudadano
Originalbeitrag: «Tregua de papel: Israel acumula 3.465 ataques contra Gaza desde el cese al fuego mientras permite ingresar solo el 36% de la ayuda
Der Waffenstillstand im Gazastreifen ist ein Konzept, das mehr auf dem Papier existiert als in der Realität, und die offiziellen Zahlen belegen dies drastisch. Das Pressebüro der palästinensischen Enklave hat 3.465 Verstöße des israelischen Regimes gegen das mit der Hamas unterzeichnete Waffenstillstandsabkommen dokumentiert, das am 11. Oktober 2025 in Kraft trat. Diese Zahl macht die Fragilität eines Waffenstillstands deutlich, der nicht in der Lage ist, die militärischen Angriffe auf die Zivilbevölkerung zu stoppen.
Die kontinuierlichen Aggressionen des sionistischen Regimes haben verheerende humanitäre Kosten verursacht und in den letzten fast 9 Monaten 1.045 Märtyrer sowie 3.380 Verwundete hinterlassen. Dazu kommen 113 palästinensische Festnahmen, eine Praxis, die die militärische Offensive begleitet und die Belagerung der Bevölkerung im Gazastreifen verschärft.
In den letzten 24 Stunden wurden, laut Berichten von Al Mayadeen, vier neue Zivilisten getötet und acht verletzt, die in die Krankenhäuser der Enklave gebracht wurden. Dies zeigt, dass die Bombardierungen und Landangriffe trotz der unterzeichneten Vereinbarungen weiterhin bittere Realität sind.
Abgesehen von den Raketen und Festnahmen ist der Zugang zu humanitärer Hilfe eine weitere entscheidende Schlacht, die in Gaza geschlagen wird, und das Versagen ist ebenfalls eklatant. Von den 156.000 Lkw, die gemäß der Waffenstillstandsvereinbarung in das Gebiet einreisen sollten, haben bisher nur 55.539 Einheiten die Grenzübergänge passiert, was nur 36% an Erfüllung entspricht. Diese Zahl ist der offensichtlichste Beweis dafür, dass die Belagerung weiterhin aufrechterhalten wird, indem der Fluss von Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff beschränkt wird, die für eine Bevölkerung notwendig sind, die zwischen den Trümmern eines Krieges überlebt, der bereits über zwei Jahre andauert.
Das israelische Versagen erstreckt sich auch auf die Bewegungsfreiheit der Menschen, ein weiteres fundamentales Element des Waffenstillstands, das darauf abzielte, die Isolation der Palästinenser zu lindern. Laut dem genannten Medium hat die Besatzung seit der Wiedereröffnung des Übergangs Rafah nur 8.016 Reisenden die Ausreise von insgesamt 21.800, die die Möglichkeit zur Ausreise haben sollten, erlaubt. Diese Beschränkung hält Tausende von Familien getrennt und Patienten ohne Zugang zu medizinischer Behandlung im Ausland. Diese Politik der Quoten und Filter verschärft die Mobilitätskrise und macht jede Reise zu einer außergewöhnlichen Genehmigung, die das grundlegende Recht auf freie Bewegung verweigert.
Der globale Kontext dieser Zahlen kann nicht von dem Ausmaß der Aggression losgelöst werden, die am 7. Oktober 2023 begann. Die Opferzahlen zeigen, dass dies ein Völkermord ist. Seit diesem Tag beläuft sich die Gesamtstatistik auf 73.058 Märtyrer und 173.488 Verwundete, eine Zahl, die diesen Konflikt zu einem der blutigsten der jüngeren Geschichte macht. Der Waffenstillstand auf Papier, der kein Wendepunkt in Richtung Frieden darstellt, hat sich zu einem Abnutzungsszenario entwickelt, in dem die Zahlen lauter sprechen als die Worte. Tägliche Verstöße und unzureichende Hilfe zeichnen das Bild einer Besatzung, die den Waffenstillstand als Vorwand benutzt, um ihre Kontrolle und Offensive über den Gazastreifen aufrechtzuerhalten.
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