El Ciudadano
Originalbeitrag: Plan de recortes de Kast incluye al menos 40 programas que transgreden sus promesas de campaña electoral
Eine Veröffentlichung auf CIPER Chile, von Josefina Rochna und Francisco González Valdebenito, zeigt, dass mindestens 40 der 401 Programme, die das Finanzministerium vorschlägt, direkt die Wahlversprechen von Präsident José Antonio Kast betreffen.
Am 24. April wurden 142 Programme bekannt gegeben, die das Ministerium –geleitet von Jorge Quiroz– «aussetzen» oder «reformulieren» wollte. Außerdem gibt es 260 Programme mit Kürzungen von über 15 %, einschließlich der Garantierten Universellen Rente (PGU). Dies geschieht trotz der Aussage von Kast während der Wahlkampagne: „Wir werden keine sozialen Leistungen kürzen, die derzeit bestehen“.
Im Bereich der Kindheitsförderung stehen die Maßnahmen im Widerspruch zu zentralen Versprechen. Kast hatte gesagt: „Chancengleichheit beginnt in der Krippe. Wir wollen sie mindestens verdoppeln“. Dennoch schlug das Finanzministerium eine Kürzung von mindestens 15 % für das Programm für Kindergärten und reguläre Krippen vor, das den Zugang für benachteiligte Familien finanziert.
Auch im Bildungsbereich war der Präsident während der Debatte bei Anatel deutlich: „Wir werden in keinem sozialen Recht zurückgehen, in keinem. Weder bei der Universitätsfreiheit noch bei der PGU““. Dennoch würde das Budget für die Universitätsfreiheit gekürzt, und das Schulernährungsprogramm von Junaeb wurde für die Aussetzung vorgeschlagen, obwohl Kast versprochen hatte, es zu stärken.
Im Bereich Sicherheit schlug das Finanzministerium die Aussetzung des Programms «Gewaltfreie Straßen» sowie des Programms gegen organisiertes Verbrechen vor, zusätzlich zu Kürzungen des nationalen Sicherheitsplans der Kommunen. Kast hatte sich verpflichtet: „Keine Straßen mehr unter Kontrolle von Banden, kein Gebiet mehr, das von Drogenhändlern regiert wird“ und forderte, Ressourcen für die Gemeinden für die Beseitigung illegalen Handels zur Verfügung zu stellen.
Schließlich ist auch der sogenannte „Goldene Generationenplan“ für ältere Menschen betroffen. Von sechs aktiven Initiativen würden fünf gekürzt und eine würde eingestellt, darunter der ELEAM-Hilfsfonds, der notwendig ist, um die Abdeckung zu erweitern. Minister Quiroz verteidigte die Maßnahme mit den Worten: „Das Einzige, was wir tun, ist in allen Fällen Effizienz zu suchen und Sozialbetrug oder Misswirtschaft zu verhindern“.
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La entrada Kast’s Budget Cuts Challenge Promises: At Least 40 Programs Affected se publicó primero en El Ciudadano.
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