Senator Daniel Núñez kritisiert Regierung für Angst vor der Aufhebung des Bankgeheimnisses für Drogenhändler

El Ciudadano

Originalbeitrag: “Al gobierno y a la derecha les da miedo aplicar medidas como levantar el secreto bancario a los narcos”: Senador Daniel Núñez


Senator Núñez wirft Kast «gigantisches Eigentor» in der Sicherheitsfrage vor: «Erlaubt Chile, ein Paradies für Kriminelle zu sein»

Senator Daniel Núñez (Kommunistische Partei) äußerte in einem Interview mit El Siglo —veröffentlicht am 7. Juni von Journalist Hugo Guzmán— dass «die Regierung und die Rechte Angst haben, Maßnahmen wie die Aufhebung des Bankgeheimnisses für Drogenhändler zu ergreifen». Diese Aussage erfolgt wenige Tage vor einer neuen Abstimmung im Senat über eine Regelung, die diese Maßnahme in Ermittlungen gegen das organisierte Verbrechen ermöglichen könnte.

Laut dem Abgeordneten erlaubt die Haltung der Regierung, dass «die Infiltration durch Drogenhandel und organisiertes Verbrechen in das Finanzsystem, insbesondere in Banken, weitergeht, um ihr Geld zu waschen und auf diesem Weg Chile in ein Paradies für Kriminelle zu verwandeln». Núñez betonte gegenüber El Siglo, dass der Vorschlag «keine allgemeine Genehmigung ist, sondern nur für Fälle, in denen Hinweise und Elemente auf die Aktivitäten einer kriminellen Struktur hinweisen».

Der Senator kritisierte die Sicherheitsbilanz der Regierung von José Antonio Kast scharf: «Die Regierung erfüllt ihr Hauptwahlversprechen nicht, die Sicherheitskrise anzugehen und zu lösen […] es ist ein gigantisches Eigentor, das die Bevölkerung mit anhaltenden Schießereien, Entführungen, Morden und Unsicherheit in den Gemeinden bezahlt». Er wandte sich auch gegen die Eile der Exekutive, ein Register von Vandalen zu erstellen, während sie gleichzeitig zögert, das Bankgeheimnis von Kriminellen aufzuheben.

In wirtschaftlicher Hinsicht warnte Núñez, dass die Rechte eine «Dampfwalze» durchsetzt, um die Mega-Steuerreform durchzusetzen. «Anscheinend haben sie sich bereits die Stimme gekauft, die ihnen fehlte […] das lässt sie, seitens der Regierung, mit Überheblichkeit und Arroganz handeln», erklärte er. Zudem äußerte er Bedenken hinsichtlich des Abkommens zwischen Chile und den Vereinigten Staaten zur Ausbeutung seltener Erden und betonte, dass «Chile souverän handeln müsse».

Abschließend kritisierte der Senator die Ernennung von Bernardo Fontaine als Präsident des Verwaltungsrats von Codelco und stellte fest, dass er «immer für die Privatisierung alles, was mit dem öffentlichen Sektor zu tun hat, eingetreten ist». Um alle Details dieses Interviews zu erfahren, lädt El Siglo dazu ein, das vollständige Gespräch über den folgenden Link zu lesen: [interview hier komplett anzeigen]

«Al gobierno y a la derecha les da miedo aplicar medidas como levantar el secreto bancario a los narcos»

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Junio 7, 2026 • 1 hora atrás por: ElCiudadano.cl 40 visitas 2182191

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