El Ciudadano
Originalbeitrag: Senador Velásquez (FRVS): «Pasamos de las boletas falsas al blanqueamiento de las casas de apuestas ilegales»
Nach der Exemptionsverordnung Nr. 69 vom 2. Juni 2026, mit der der chilensische Steuerdienst (SII) die Besteuerung von Online-Wettbüros bestätigte, trotz des Urteils der Supreme Court über deren Illegalität, hat der Senator für die Region Antofagasta, Esteban Velásquez (FRVS), diese Maßnahme erneut kritisiert und als «eine neue Form der Legalisierung illegaler Situationen, die uns ohne Zweifel an ideologisch falsche Belege erinnern» bezeichnet.
In diesem Zusammenhang, betonte der Parlamentarier, der stets eine kritische Stimme gegen diese Entscheidung war, insbesondere bezüglich der Illegalität dieser Wettbüros, dass wir «von einer nahen Vergangenheit der illegalen politischen Finanzierung durch die Ausstellung betrügerischer Belege für Unternehmen wie Penta, SQM und andere; zu dieser neuen Form übergegangen sind, bei der die Legalisierung von Glücksspielen, illegalen Wettbüros und der Unsinn, die Genehmigung des Steuerdienstes zu verlangen, aufkommt, eine Art Mechanismus einzuführen, damit die digitalen Plattformen dieser Spiele Steuern für ihre Geschäfte zahlen, ohne zu beachten, dass diese wirtschaftlichen Aktivitäten nach dem Gesetz verboten sind und welches die Supreme Court in Chile für illegal erklärt hat».
«Es ist inakzeptabel, dass das Finanzministerium diese wahre Dunkelheitsgrube unterstützt, indem es versucht, irgendwelche Steuern auf diese illegalen Geschäfte in Chile zu erheben, insbesondere in einem Land wie dem unseren, wo permanent der Rechtsstaat proklamiert wird. Hier scheint mir, dass wir uns klar von diesem theoretischen Konzept entfernen», fügte der Parlamentarier hinzu.
In diesem Sinne betonte Velásquez, dass es schwer zu verstehen ist, dass während alle Umfragen das Prestige der Institutionen zeigen, «und man sich über die Integrität empört, mit Entscheidungen wie diesen scheinen einige das Prestige weiter zu untergraben. Denn ohne Zweifel kann der Steuerdienst schwerem öffentlichen Vertrauen schaden, indem er gezwungen wird, Steuererhebungsmechanismen für vollkommen illegale Aktivitäten wie diese Glücksspiele einzurichten, die bereits seit langer Zeit auf digitalen Plattformen in unserem Land durchgeführt werden».
«Es scheint mir vernünftig, dass der Staat mit aller Kraft des Rechts gegen diese illegalen wirtschaftlichen Aktivitäten vorgehen muss. Der Staat und seine Organe dürfen nicht den Anschein erwecken, dass sie die Verbrechen dieser Wettbüros, die gegen das Gesetz handeln, decken oder sich gar dem Geld dieser kriminellen Geschäfte unterordnen», schloss Senator Velásquez.
La entrada Senator Velásquez (FRVS): «Der Übergang von gefälschten Belegen zur Legalisierung illegaler Wettbüros» se publicó primero en El Ciudadano.
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