El Ciudadano
Originalbeitrag: Contraloría detecta compras de terrenos por personas con doble nacionalidad en zona fronteriza de Futaleufú y advierte riesgos legales

Die Regionalregierung von Los Lagos hat auf eine Reihe von Risiken hingewiesen, die beim Erwerb von Grundstücken in der Grenzregion der Gemeinde Futaleufú auftreten können. Dies geschah im Zuge einer Prüfung von zwei öffentlichen Urkunden aus dem Jahr 2016, die von den Gesellschaften Inversiones Talavera Limitada und Inversiones Rumbo Sur SpA unterzeichnet wurden und den Kauf von 448 Hektar im Bereich Lago Lonconao dokumentieren, ohne die Staatsangehörigkeiten der Mitglieder der Gesellschaft anzugeben.
Laut dem Ministerium für Nationale Vermögen ist es aus nationalem Interesse ausdrücklich untersagt, dass Staatsangehörige von Nachbarländern Eigentum oder Rechte an Immobilien – ganz oder teilweise – in chilenischen Grenzgebieten erwerben; dieses Verbot gilt auch für Gesellschaften oder juristische Personen mit Sitz im Nachbarland oder deren Kapital zu 40 % oder mehr Staatsangehörigen desselben Landes gehört oder deren Kontrolle in den Händen von Staatsbürgern dieser Länder liegt.
Trotz dieser Vorgaben erklärte der rechtliche Vertreter der betroffenen Firma unter Eid, dass diese Gesellschaft nicht im Besitz von Bürgern benachbarter Länder mit Chile sei, während laut dem Dienst für Innere Steuern 32 % der Anteile von argentinischen Staatsbürgern gehalten werden.
Obwohl dieser Prozentsatz die gesetzlichen Bestimmungen nicht verletzt, hat die Contraloría in Anbetracht dieser Fakten festgestellt, dass die Erklärung möglicherweise als Straftat betrachtet werden könnte. Daher wurden die Unterlagen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.
Eine Kopie des Schreibens wurde zudem an die Ministerien für Inneres, Auswärtige Angelegenheiten, Nationale Verteidigung und Nationale Vermögen sowie an die Direktion für Grenzen und Staatsgrenzen gesendet, um im Rahmen ihrer jeweiligen Zuständigkeiten die notwendigen Kontrollen sicherzustellen, um die Einhaltung der Vorschriften in diesen Angelegenheiten zu gewährleisten.
Dies ist besonders relevant, da der Erwerb von Grenzgrundstücken durch Käufer mit Doppelstaatsbürgerschaft, die gleichzeitig die Staatsbürgerschaft eines Nachbarlandes haben, ein Risiko darstellt und somit die Vorschriften verletzen kann.
La entrada Transfer von Landkäufen durch Personen mit Doppelstaatsbürgerschaft in der Grenzregion Futaleufú weckt rechtliche Bedenken se publicó primero en El Ciudadano.
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