«Wie kam Steinert zur Staatsanwältin?»: Kritik an Ministerin Steinert nach gerichtlichem Rückschlag zur Sicherheitsgesetzgebung gegen Studenten

El Ciudadano

Originalbeitrag: “¿Cómo llegó a ser fiscal?”: Ola de críticas contra ministra Steinert por revés judicial al invocar Ley de Seguridad del Estado contra estudiantes


«Das Ministerium für öffentliche Sicherheit hat keine aktive Legitimation, um im Rahmen des Sicherheitsgesetzes Klage zu erheben»: Der Entscheid des Oberlandesgerichts Valdivia, der eine Welle der Kritik gegen Ministerin Steinert

Der einstimmige Beschluss des Oberlandesgerichts Valdivia, der die Klagerweiterung des Ministeriums für öffentliche Sicherheit im Fall gegen Studenten von Valdivia für unzulässig erklärte, löste eine intensive politische und juristische Debatte in den sozialen Medien aus.

Es sei daran erinnert, dass María Trinidad Steinert Herrera, Ministerin für öffentliche Sicherheit in Chile, Juristin und ehemalige regionale Staatsanwältin von Tarapacá, ist.

Einer der am weitesten verbreiteten Kommentare stammt von dem Anwalt Mauricio Daza, der in den sozialen Medien schrieb: «Inzwischen fragt man sich nicht nur, wie Steinert Ministerin für öffentliche Sicherheit wurde, sondern auch, wie sie zur regionalen Staatsanwältin im Ministerium gelangte.»

Veröffentlichung von Mauricio Daza

Weitere kritische Kommentare in sozialen Medien blieben in einer ähnlichen Linie. Der Account «Vagabundo ilustrado» veröffentlichte: «Die Frage ist nun, wie sie Ministerin wurde, nicht wie sie zur Staatsanwältin kam…».

Gleichzeitig äußerten zahlreiche Nutzer, dass das Urteil als «schwerer Rückschlag» für das Ministerium für öffentliche Sicherheit gewertet werden müsse, insbesondere nachdem verschiedene Medien in ihren Schlagzeilen die Entscheidung des Gerichts verkündeten, die Klagerweiterung wegen des Angriffs vom 8. April auf dem Campus Isla Teja der Universidad Austral abzulehnen.

Veröffentlichung von Vagabundo Ilustrado

In seiner Entscheidung hat die Erste Kammer des Oberlandesgerichts Valdivia — bestehend aus den Richtern Juan Ignacio Correa Rosado, María Soledad Piñeiro Fuenzalida und Soledad Orellana Pino — das Beschwerdeverfahren der öffentlichen Verteidigung angenommen. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass das Ministerium für öffentliche Sicherheit «keine aktive Legitimation» hat, um im Rahmen des Sicherheitsgesetzes Klage zu erheben, und stellte fest, dass diese Befugnis ausdrücklich im Innenministerium nach der Gründung des neuen Ressorts beibehalten wurde.

Das Urteil stellte zudem fest, dass das Zulassen von Maßnahmen durch Organisationen ohne ausdrückliche Befugnis die Gleichheit der Waffen im Strafprozess beeinträchtigen könnte. Letztlich beschloss das Gericht, die am 22. April 2026 beim Gericht von Valdivia eingereichte Klagerweiterung für unzulässig zu erklären. Die gerichtliche Entscheidung bedeutete nicht nur einen politischen Schlag für die Exekutive, sondern eröffnete auch eine intensive öffentliche Diskussion über die gesetzlichen Befugnisse des neuen Ministeriums für öffentliche Sicherheit und die Verantwortung seiner Hauptverantwortlichen, die als ehemalige Staatsanwältin die Gesetze des Landes zu ignorieren scheint.

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Mayo 9, 2026 • 1 hora atrás por: ElCiudadano.cl 36 visitas 2080530

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