El Ciudadano
Originalbeitrag: Desaprobación a Kast sube a 53,3% y 59% rechaza uso “social” de La Moneda, según encuestas
Die Ablehnung von Präsident José Antonio Kast erreichte einen neuen Höchststand von 53,3%, während die Zustimmungsrate auf 33,3% fiel, laut der neuesten Ausgabe der Umfrage Pulso Ciudadano, zitiert von El Mostrador. Im Vergleich zur vorherigen Messung sank die Zustimmung um 1,4 Prozentpunkte.
Die gleiche Umfrage zeigt, dass 46,5% der Befragten das private Mittagessen, das der Präsident mit ehemaligen Kommilitonen im Palacio de La Moneda hatte, als «schwerwiegend oder sehr schwerwiegend» einstufen, während 31,8% es als wenig oder gar nicht schwerwiegend betrachten und 21,7% neutral sind.
Parallel dazu zeigt die Umfrage Agenda Criteria, veröffentlicht von Radio Cooperativa, dass 88% der Chilenen über dieses Treffen informiert sind. Zudem äußern 59% ihre Ablehnung gegen die Nutzung der Räumlichkeiten von La Moneda für soziale Aktivitäten, während lediglich 21% dies unterstützen.
Criteria ermittelte auch eine Präsidialzustimmung von 37% (ein Punkt mehr als in der vorherigen Erhebung) und eine Ablehnung von 49%. Im Hinblick auf Steuerfragen betrachtet 73% der Befragten als das Beste für das Land, die Steuern für große Unternehmen zu erhöhen, trotz des offiziellen Plans, diese auf 23% zu senken.
Beide Umfragen stimmen in der allgemeinen Unzufriedenheit der Bürger über den Vorfall in La Moneda überein. Pulso Ciudadano registrierte eine Gesamtablehnung von 53,3% gegenüber Kast, während Criteria einen spezifischen Ablehnungswert von 59% bezüglich der «sozialen» Nutzung des Präsidialpalastes feststellte.
Schließlich thematisierte Criteria die Schulgewalt: 43% führen sie auf familiäre Einflussfaktoren zurück, 25% auf politische Einflüsse, 22% auf den Kontext der Gewalt im Land und 10% auf das Bildungssystem. Diese Daten untermauern ein Klima der generellen Kritik an der Präsidialverwaltung.
La entrada Ablehnung gegenüber Kast steigt auf 53,3% und 59% lehnen «soziale» Nutzung von La Moneda ab, laut Umfragen se publicó primero en El Ciudadano.
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